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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vielen Dank für Ihre Kleiderspende - Frühjahrsaktion war wieder ein großer Erfolg</title>
			<link>http://drkolpe2.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/mai/02/meldung/49-vielen-dank-fuer-ihre-altkleider-fruehjahrsaktion-war-wieder-ein-grosser-erfolg-kopie-1.html</link>
			<description>Erlöse werden für die Mehrgenerationenhäuser des DRK im
Kreis Olpe eingesetzt!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir Deutschen sind Weltmeister beim Kauf von Kleidung. Statistisch verbraucht jeder Bundesbürger jährlich 12 kg Kleidungsstücke. Dennoch stehen wir jedes Frühjahr und Herbst vor unserem Kleiderschrank und stellen fest, dass wir nichts mehr anzuziehen haben. Sie sind nicht sicher, ob Ihre Kleidung wirklich einem guten Zweck zugute kommt? Wir können Ihnen garantieren: Sie tut es.<br /><br />
Viele Menschen haben viel mehr zum Anziehen, als sie brauchen. Und wenn sie sich von den alten Sachen trennen, weil sie nicht mehr passen oder sie nicht mehr gefallen, sind sie oft viel zu schade für den Müllcontainer. Deshalb hatte&nbsp; das DRK auch in diesem Frühjahr wieder die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Olpe um die Spende dieser Kleidung für die Kleidersammlung des Roten Kreuzes gebeten.&nbsp; 
Die Frühjahrssammlung des Roten Kreuzes im gesamten Kreis Olpe fand am Samstag, 5.Mai.2012, statt. An diesem Tag waren über 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Kreis Olpe unterwegs, um die bereitgestellten Kleiderspenden einzusammeln. 
Der DRK-Kreisverband Olpe e.V. freut sich, dass auch in diesem Frühjahr die Bevölkerung im Kreis Olpe wieder die diesjährige Frühjahrs-Kleidersammlung mit zahlreichen Kleiderspenden unterstützt hat. Die Kleidersammlungen des DRK gehören zu den wichtigsten Mittelbeschaffungsmaßnahmen, ohne die die Finanzierung der vielfältigen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Olpe nicht möglich wäre. Die Erlöse der diesjährigen Frühjahrs-Sammlung werden für die Arbeit im Bereich der Sozialarbeit verwendet. Mit ihrer Kleiderspende hat die Bevölkerung des Kreises Olpe somit direkt die Arbeit des Roten Kreuzes vor Ort unterstützt. 
Wir sagen allen &quot;herzlichen Dank&quot;.
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			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>heinze@kv-olpe.drk.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sieben erfolgreiche Jahre in der DRK Berufsfachschule Rettungsdienst in Olpe</title>
			<link>http://drkolpe2.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/16/meldung/48-sieben-erfolgreiche-jahre-in-der-drk-berufsfachschule-rettungsdienst-in-olpe.html</link>
			<description>Olpe. Die DRK Berufsfachschule für den Rettungsdienst Südwestfalen ist nach DIN EN ISO 9001:2008...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die DRK Berufsfachschule für den Rettungsdienst Südwestfalen hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) ein zertifiziertes Managementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:2008 für den Bereich Aus-, Fort-, und Weiterbildung im Gesundheitswesen und Rettungsdienst bescheinigt bekommen. Des Weiteren ist die Rettungsschule zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.&nbsp; Die Schule wurde zertifiziert durch die ICG-GZBB GmbH, eine von der Bundesagentur für Arbeit anerkannte Zertifizierungsstelle. Somit ist die Rettungsschule in Zukunft berechtigt Bildungsgutscheine von der Bundesagentur für Arbeit anzunehmen. Des Weiteren können Schülerinnen und Schüler zukünftig Bildungsurlaub gemäß Arbeitnehmerweiterbildungs - Gesetz NRW(AWbG) beantragen.</p>
Mit der Zertifizierung des Systems ist nunmehr die bekannte hohe Qualität der Arbeit auch „offiziell“ bestätigt.
Insgesamt haben in den letzten sieben Jahren mehr als 1.000 Schüler eine qualifizierte Ausbildung mit staatlichem Abschluss an der Rettungsschule absolviert. <span style="font-size:12.0pt;line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-language:DE"></span>
<span style="mso-fareast-language:DE">Neben Rettungshelfer-, Rettungssanitäter- und Rettungsassistentenausbildungen stehen interessante Fort – und Weiterbildungen auf den Programm. </span>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal"><span style="mso-fareast-language:DE">Jährlich werden rund 250 Einsatzkräfte (die überwiegend ehrenamtlich tätig sind) qualifiziert und fortgebildet.&nbsp; Jeder haupt – und ehrenamtlich Tätige im Rettungsdienst muss 30 Stunden Fortbildung jährlich nachweisen. Alle Lehrgänge werden von dafür speziell qualifiziertem Dozenten durchgeführt. Hier kann Schulleiter Stefan Luke, der stv. Schulleiter Steffen Roll und der ärztliche Leiter der Rettungsschule Dr. Jörg Conzen auf ein Team von langjährig erfahrenen pädagogisch geschulten ärztlichen und nichtärztlichen Referenten zurückgreifen. Das Team verfügt über umfassende Kenntnisse im Krankentransport und Rettungsdienst und wird unterstützt von Fachreferenten der Polizei, der Feuerwehr, der pharmazeutischen Industrie, dem Gesundheitswesen, der Staatsanwaltschaft, der Notfallseelsorge, Notärzten, und vielen anderen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal"><span style="mso-fareast-language:DE">15 Intensivpflegekräfte aus verschiedenen Krankenhäusern sind im vergangenen Jahr in verkürzter Form zum Rettungssanitäter ausgebildet worden, um auf einen Intensivtransportwagen (ITW) zukünftig eingesetzt zu werden. Dieser ist in Siegen stationiert und auch für unsere Region zuständig.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal"><span style="mso-fareast-language:DE">Seit Beginn der Rettungsschule im Jahr 2005 haben rund 80 Rettungsdienstler eine Führungsausbildung absolviert. Die ausgebildeten Gruppenführer- und Zugführer Rettungsdienst werden als Einsatzabschnittsleiter bei Massenanfällen von Verletzten eingesetzt. Erst vor wenigen Tagen haben 6 Mitarbeiter des Rettungsdienstes erfolgreich an der 63 Unterrichteinheiten umfassenden „Gruppenführer Rettungsdienst“ Ausbildung teilgenommen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal"><span style="mso-fareast-language:DE">Am 23.04.2012 werden wieder 20 junge Menschen die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten beginnen. Neben dem theoretischen Unterricht stehen Exkursionen zur Anatomie Düsseldorf, Kreispolizeibehörde, Kreisleitstelle und&nbsp; Berufsfeuerwehr auf dem Programm. Weiterhin werden die Teilnehmer an einem praxisorientierten Wochenende teilnehmen um noch intensiver auf ihre Tätigkeit im Rettungsdienst vorbereitet zu werden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:normal"><span style="mso-fareast-language:DE">Speziell für die Ausbildung der Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (natürlich auch für die Rettungssanitäter) hat die Schule bereits 2009 ein neues Defibrillator / EKG-Gerät angeschafft, den Corpuls 3. Das Gerät liefert modernste Technik und bringt die Schülerinnen und Schüler bereits während der Ausbildung auf den derzeit neuesten Stand der präklinischen Diagnostik. </span></p>
Das auf einem Modulsystem basierende Gerät wird bereits bei vielen Rettungshubschraubern, aber auch von bodengebundenen Notarztsystemen erfolgreich eingesetzt. <br /> <span style="mso-fareast-language:DE">Des Weiteren ist die Rettungsschule seit Sommer 2011 im Besitz eines „Medumat Transport“, ein Beatmungsgerät der allerneusten Generation. Dieses dient der Primärrettung und dem Sekundärtransport von Notfall- und Intensivtransportpatienten. Dank der verschiedenen Beatmungsformen bietet der „Medumat Transport“ ein hohes Maß an Flexibilität.</span>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:normal"><span style="mso-fareast-language:DE">Neben Reanimationstrainer und Rettungs-und Notarztwagen Equipment steht den Schülerinnen und Schüler alles zur Verfügung, um an den Rettungsdienstlichen Alltag herangeführt zu werden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;text-align: justify;line-height:normal">Die Tätigkeit im Rettungsdienst fordert durch die rasante Entwicklung von Medizin und Technik ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, fachliches Können, Flexibilität, Leistungsbereitschaft, sozialer Kompetenz und engagierter Teamarbeit. Genau dieses wird seit Beginn der Rettungsschule im Jahr 2005 in Olpe vermittelt. </p>
Torsten Tillmann vom hauptamtlichen Vorstand des DRK Kreisverbandes Olpe e.V. erwähnte, dass für die Zukunft durch die Zertifizierung ein weiterhin überdurchschnittlich hohes Niveau der Ausbildung gewährleistet wird. Schulleiter Stefan Luke und der stv. Schulleiter Steffen Roll haben im vergangenen Jahr sehr viel Zeit investiert um die Zertifizierung zu ermöglichen. Hierzu wurde ein 250 seitiges Qualitätsmanagement-Handbuch erstellt. Die Schule wurde durch ein abschließendes Audit auf „Herz und Nieren“ überprüft. Frau Syma von der Zertifizierungsstelle bescheinigte am Schluss der Schulleitung eine hervorragende Arbeit. Informationen zu Ausbildungen im Rettungsdienst gibt es bei Stefan Luke unter 02761-964834 oder luke@kv-olpe.drk.de .

Text: Stefan Luke<br />Foto: Michael Heinze]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Gruppenführerlehrgang</title>
			<link>http://drkolpe2.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/februar/14/meldung/47-erfolgreicher-gruppenfuehrerlehrgang.html</link>
			<description>Olpe. In der Zeit vom 30.01.-07.02.2012 fand in unserer Rettungsschule ein „Gruppenführer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies war der erste Teil zur Qualifikation zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL). <br />Fünf Männer und eine Frau haben den Lehrgang erfolgreich mit einer praktischen und schriftlichen Prüfung abgeschlossen, darunter auch unser stv. Kreisrotkreuzleiter Peter Sigmund, der hauptberuflich beim Rettungsdienst Kreis Olpe tätig ist.<br />Der 63 Stunden umfassende Lehrgang fand unter der Leitung von Marco Berners von der Berufsfeuerwehr Siegen statt.<br />Folgende Themeninhalte wurden vermittelt:
<br />Rechtsgrundlagen
<ul><li>FW DV 100, DRK DV 100 und Führungssystem</li><li>Einsatztaktik Rettungsdienst</li><li>Einsatztaktik MANV</li><li>Zusammenarbeit Polizei und THW</li></ul>

Führungsorganisation MANV
<ul><li>Öffentlichkeitsarbeit im Einsatz</li><li>Aufgaben LNA und OrgL</li><li>Planübung MANV </li><li>Taktische Zeichen, DV 102</li><li>Besichtigung ManV Komponenten</li><li>Gefahren an der Einsatzstelle</li><li>Menschenführung / Führungskraft</li></ul>
<br />An dieser Stelle wünschen wir allen Teilnehmern noch einmal Herzlichen Glückwunsch und viel Spass bei der neuen verantwortungsvollen Aufgabe.
<br />Text &amp; Foto: Stefan Luke]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FSJ ... was ist das?</title>
			<link>http://drkolpe2.drkcms.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2012/januar/09/meldung/45-fsj-was-ist-das.html</link>
			<description>Soziales Engagement bei Deutschen Roten Kreuz
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Viele Menschen können mit diesen drei Buchstaben noch wenig anfangen. Doch steht diese Abkürzung&nbsp; für das Freiwillige Soziale Jahr, eine immer wichtigere Alternative zu einem direkten Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums nach der Schule. <br />Weiterhin kann das Soziale Jahr auch als einjähriges Praktikum für entsprechend fachbezogene Studiengänge/Ausbildungsberufe anerkannt werden. <br />Es steht eine Vielzahl von unterschiedlichen Einsatzgebieten vom Sozialen Bereich über Kultur bis hin zu Politik oder Sport zur Verfügung in denen ein FSJ zu absolvieren ist. Die Dauer eines FSJ's kann von sechs bis 18 Monaten betragen und ist jederzeit wieder kündbar, sofern man die Kündigungsfrist einhält. Es gibt eine festgelegte monatliche Vergütung in der Höhe von 370 Euro. Außerdem trägt die Einsatzstelle die Kranken- und Rentenkassenbeiträge während der gesamten Dienstzeit.<br />Außerdem gehört zu einem FSJ auch eine gewisse Anzahl von Bildungstagen, die per Seminare a fünf Tage erfüllt werden (für 12 Monate stehen 25 Bildungstage an, dies entspricht also fünf Seminarblöcken).<br />So viel zu den Rahmenbedingungen des FSJs. Wir wollen unseren freiwilligen Dienst im DRK Kreisverband Olpe e.V. vorstellen: <br />Wir sind dort im Mobilen Sozialen Dienst (MSD) tätig. Darunter fallen etliche Fahrdienste für Jung als auch Alt. Kinder in den Kindergarten fahren, Einkäufe für die älteren Generationen, Hilfe bei der Behinderten-und Altenpflege und Essen auf Rädern zählen zu unseren täglichen Aufgaben. <br />Es wechseln sich wöchentlich der Früh- und Spätdienst ab. Ein- bis zwei Mal im Monat steht auch der Wochenenddienst an, wo aber lediglich das Essen auf Rädern und die Aufbereitung des Essens auf dem Programm stehen. <br />Wir sind seit Anfang September dabei und können das FSJ beim DRK Kreisverband Olpe e.V. nur empfehlen. Man lernt seine Grenzen kennen, im Team zuverlässig und flexibel zu arbeiten und Termine eigenständig zu managen.<br />Besonders wichtig und auch der Hauptgrund für unsere Entscheidung ein FSJ zu absolvieren, ist der Umgang mit Menschen aller Generationen und Persönlichkeiten.&nbsp; Dieser verbesserte sich schon nach kurzer Zeit und wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir selber sehr daran gewachsen sind. Wir freuen uns auf die weiteren Monate und auf weitere Erfahrungen, die wir jeden Tag aufs Neue sammeln.<br />Haben wir dein Interesse geweckt?<br />Für Fragen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), aber auch zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim DRK Kreisverband Olpe e.V. steht Herr Steffen Roll telefonisch unter der Nummer 0 27 61 – 96 48 25 zur Verfügung.<br /><br />(Ein Bericht von Miriam Lippemeier und Eva Maiworm, FSJ’lerinnen im Mobilen Sozialen Dienst des DRK Kreisverbandes Olpe e.V.)</p>]]></content:encoded>
			<category>2012</category>
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			<category>Presse</category>
			
			<author>heinze@kv-olpe.drk.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			
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